Bundesweit nehmen sowohl Krankenhäuser als auch ambulant tätige Ärztinnen und Ärzte teil an Qualitätssicherungsverfahren der medizinisch-pflegerischen Versorgung. Oberstes Ziel ist die Verbesserung der Behandlung von Patientinnen und Patienten.

 

Weitere Informationen zur Rahmenrichtlinie der datengestützten Qualitätssicherung

Verantwortlich für die ordnungsgemäße Umsetzung normativer Vorgaben im Bundesland Bremen ist die Landesarbeitsgemeinschaft — LAG: sie setzt sich zusammen aus den Trägern der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen, d.h. den gesetzlichen Krankenkassen und ihren Verbänden sowie den Vertretungen von Krankenhäusern, Vertragsärztinnen/-ärzten sowie Vertragszahnärztinnen/-ärzten, unter Beteiligung von Landesärztekammer und Landespflegerat.

Die rechtliche Grundlage für die verpflichtende Teilnahme an den datengestützten Verfahren regelt § 136 im fünften Sozialgesetzbuch (SGB V).

Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) – auch als „kleiner Gesetzgeber“ bekannt — konkretisiert Verfahren, Maßnahmen, Anforderungen und weiteres in seinen Richtlinien.

Auf den folgenden Seiten informieren wir über

  • eigens geschaffene Strukturen im Bundesland Bremen durch die Partner der Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitssystem
  • ausgewählte Qualitätssicherungsverfahren und zugeordnete Richtlinien
  • Beteiligte und Zuständigkeiten der Datenannahme

Datengestützte Verfahren wurden viele Jahre zunächst in der stationären und mit In-Krafttreten der DeQS-RL später auch in der einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung eingesetzt. Zu definierten Leistungsbereichen, zum Beispiel bei Herzschrittmachereingriffen oder Brustkrebsoperationen, werden Daten erhoben, typischerweise zu Aspekten wie Indikationsstellung oder Komplikationen während oder nach dem Eingriff.

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